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Thursday, August 24

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    Meistens sind Lernprogramme und -aufgaben vorgegeben. Deshalb beeinflusst der Lerner selbst den Prozess. „Dabei lassen sich zwei Arten von Parametern unterscheiden: Lernstil, Navigation im Realraum, Medienkompetenz, Vorwissen und Motivation wirken sich direkt auf die Navigationsstrategie aus. Alter, Geschlecht und Kultur der Lernenden hingegen wirken indirekt auf den Navigationsprozess ein, indem sie einen Einfluss auf die oben genannten Größen ausüben.' (Grunau 2004, S. 101)" [Gruber 2009a, 152]
    Lernwegmodelle für E-Learning
    Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning
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    1:24 am
  2. page space.menu edited ... Gestaltung virtueller Räume zur Wissensvermittlung Leiten und Navigieren durch virtuelle Bild…
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    Gestaltung virtueller Räume zur Wissensvermittlung
    Leiten und Navigieren durch virtuelle Bildungsräume
    Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning
    Schlussbemerkungen
    Referenzen
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    1:23 am
  3. page Gestaltung virtueller Räume zur Wissensvermittlung edited ... Leiten und Navigieren durch virtuelle Bildungsräume Lernwegmodelle für E-Learning Sechs The…
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    Leiten und Navigieren durch virtuelle Bildungsräume
    Lernwegmodelle für E-Learning
    Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning
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    1:21 am

Thursday, August 17

  1. page Virtuelles Museum und virtuelle Sammlung edited ... Powered by Google "Explore museums from around the world, discover and view hundreds of …
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    Powered by Google
    "Explore museums from around the world, discover and view hundreds of artworks at incredible zoom levels, and even create and share your own collection of masterpieces." [Art Project]
    Google Arts & Culture
    Kimono & Obi: Romantic Echoes From Japan's Golden Age
    "The Baltimore Museum of Art presents an exquisite selection of late 19th to early 20th century kimono and obi" [Kimono & Obi, Google Arts & Culture]

    Beethoven-Haus Bonn
    Museum - Digitale Ausstellungen
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    6:21 am
  2. page Referenzen edited ... Schmidt-Herwig, A. (Hrsg.). (1996). Museumspädagogik in der Praxis. Zehn Jahre museumspädagogi…
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    Schmidt-Herwig, A. (Hrsg.). (1996). Museumspädagogik in der Praxis. Zehn Jahre museumspädagogische Arbeit am Frankfurter Museum für Vor- und Frühgeschichte. Frankfurt am Main: Brandes und Apsel.
    Schulze, C. (2001). Multimedia in Museen. Standpunkte und Perspektiven interaktiver digitaler Systeme im Ausstellungsbereich. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag.
    Specht, M. und Oppermann, R. (1999). User Modeling and Adaptivity in Nomadic Informati-
    on Systems. In Proceedings of the 7. GI-Workshop „Adaptivität und Benutzermodellie- rung in Interaktiven Softwaresystemen“ (ABIS99), Universität Magdeburg, September 27.9. - 1.10.1999 (S. 325-228).

    Stöger, G. (2003). Museen, Orte für Kommunikation. Einige Aspekte aus der Geschichte der Bildungsarbeit von Museen. In Verein der Förderer der Schulhefte (Hrsg.), Auf dem Weg. Von der Museumspädagogik zur Kunst- und Kulturvermittlung (S. 14-28). Wien: Verein der Förderer der Schulhefte.
    Weber, S. (2001). Medien - Systeme - Netze. Elemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke. Bielefeld: Transcript.
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    4:50 am
  3. page Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning edited ... Flexibilisierung "Wie die Vermittlungs- und Bildungsarbeit von Museen und Archiven sind …
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    Flexibilisierung
    "Wie die Vermittlungs- und Bildungsarbeit von Museen und Archiven sind auch die zu vermittelnden Inhalte und Themen vielschichtig. Daher ist die Flexibilität von Lernangeboten in der Kunst- und Kulturvermittlung notwendig. Beim Einsatz digitaler Medien ist zu berücksichtigen, dass neue Inhalte in bereits bestehende Angebote integrierbar sind und diese ergänzen. Wird dem Konzept des Bildungsraums gefolgt, ist eine zusätzliche Flexibilität nötig, die es Lernenden ermöglicht, sich als Co-Produzenten in das Lernangebot einzubringen.
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    Kulturvermittlung muss E- LearningE-Learning flexibel, ausbaufähig,
    Evaluierung
    "Museen und Archive sind um ihre Besucher und Benutzer bemüht. Kontinuierlich durchgeführte Evaluationen und Besucherumfragen in Museen tragen zur Besucherorientierung und der Weiterentwicklung bestehender Angebote bei. Diese Angebote werden an den Wünschen und Bedürfnissen der Besucher ausgerichtet und angepasst. In Archiven werden die Benutzer, wenn sie in die Institution kommen, registriert. Dadurch wird erhoben, welche Motivation den Einzelnen ins Archiv führt und welche Interessen dabei verfolgt werden. Diese Informationen werden zur Weiterentwicklung vorhandener und zur Initiierung neuer Angebote genutzt. Um digitale Lernangebote kontinuierlich an die Zielgruppen der Institution ausrichten zu können, muss diese Evaluationspraxis auch durch E-Learning-Lösungen unterstützt werden. Dadurch wird die Qualität dieser Angebote sichergestellt." [Gruber 2009a, S. 175]
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    4:43 am
  4. page Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning edited ... Evaluierung Kontextualisierung ... Lerner. Die Kontex- tualisierung Kontextualisierung …
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    Evaluierung
    Kontextualisierung
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    Lerner. Die Kontex- tualisierungKontextualisierung in Bezug
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    durch gegenseitiges In- Bezug-SetzenIn-Bezug-Setzen wieder hergestellt
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    Kontext einer Insti- tutionInstitution ergibt sich
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    inhaltlicher Ausrichtung. Kon- textualisierungKontextualisierung bedeutet in
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    in die Rahmen- bedingungenRahmenbedingungen und die
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    auf die verschie- denenverschiedenen Kontexte zu
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    S. 173]
    Personalisierung
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    zu vermittelnden Inhal- teInhalte können verschiedenen
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    von E-Learning-Angeboten schwie- rig,schwierig, weil die
    Vernetzung
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    Erweiterung der ver- fügbarenverfügbaren Informationen und
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    Institutionen verbesserte Kooperationsmög- lichkeitenKooperationsmöglichkeiten und einen
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    dann über ähn- licheähnliche Interessen, Fragen
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    für den Kommunikati- onsprozessKommunikationsprozess und den
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    S. 174]
    Abwechslung
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    Motivatoren wie Leis- tungsdruck,Leistungsdruck, Bewertung und
    Flexibilisierung
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    die zu vermit- telndenvermittelnden Inhalte und
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    ist zu berücksichti- gen,berücksichtigen, dass neue
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    und diese ergän- zen.ergänzen. Wird dem
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    nicht auf ein- zelneeinzelne Themen oder
    Evaluierung
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    bemüht. Kontinuierlich durchge- führtedurchgeführte Evaluationen und
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    an den Wün- schenWünschen und Bedürfnissen
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    wird erhoben, wel- chewelche Motivation den
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    Zielgruppen der Instituti- onInstitution ausrichten zu
    Referenzierte Literatur und Online-Ressourcen
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    4:43 am
  5. page Sechs Thesen für Bildungsräume durch E-Learning edited ... Evaluierung Kontextualisierung "Kontextualisierung erfolgt auf den drei Ebenen Objekt,…
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    Evaluierung
    Kontextualisierung
    "Kontextualisierung erfolgt auf den drei Ebenen Objekt, Institution und Lerner. Die Kontex- tualisierung in Bezug auf das Objekt besteht aus einer Ent-Kontextualisierung, indem das Kunst- und Kulturgut aus seinem ursprünglichen Zusammenhang genommen wird. Durch die Einordnung eines Objekts in eine Sammlung oder in einen Bestand erfolgt eine Neu- Kontextualisierung. Zur Re-Kontextualisierung des Kunst- oder Kulturguts kommt es dann, wenn die ehemaligen Sinnzusammenhänge verschiedener Objekte durch gegenseitiges In- Bezug-Setzen wieder hergestellt und zugänglich gemacht werden. Der Kontext einer Insti- tution ergibt sich aus den Rahmenbedingungen und deren inhaltlicher Ausrichtung. Kon- textualisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich Lösungen in die Rahmen- bedingungen und die inhaltliche Arbeit dieser Institutionen einbetten und anpassen lassen. Kontextualisierung beim Lerner bezieht sich auf den kulturellen Hintergrund und die sozialen Praktiken, die zu berücksichtigen sind. Die Aufgabe des E-Learning besteht darin, die Vermittlungsarbeit in Bezug auf die verschie- denen Kontexte zu unterstützen. Bildungsräume können hierbei als Modell genutzt werden, in denen Objekte zueinander in Beziehung gesetzt und verschiedene Perspektiven für die Lernenden eröffnet werden." [Gruber 2009a, S. 173]
    Personalisierung
    "Personalisierung bezieht sich auf den Lerner als Individuum. Die zu vermittelnden Inhal- te können verschiedenen Zielgruppen aufgrund unterschiedlichen Vorwissens, Motivation, Vorlieben und Interessen zugeordnet, jedoch nicht auf die selbe Art und Weise vermittelt werden. Die Personalisierung ist bei der Umsetzung von E-Learning-Angeboten schwie- rig, weil die entsprechenden Faktoren für jeden Einzelnen dynamisch sind (vgl. Specht und Oppermann 1999). Bereits vorhandene technische Lösungen zeigen, dass digitale Medien personalisierte Lernprozesse ermöglichen. Das Konzept der Bildungsräume definiert Gestaltungskriterien, die selbstgesteuertes und partizipatives Lernen unterstützen. Aus Sicht der Personalisierung sind daher Möglichkeiten notwendig, die Lernende beim Erforschen, Besiedeln und Verändern des Bildungsraums unterstützen." [Gruber 2009a. S. 174]
    Vernetzung
    "Die Vernetzung durch digitale Medien erfolgt auf den beiden Ebenen Institution und Lerner. Durch bereits vorhandene Technologien können verschiedene Institutionen so miteinander vernetzt werden, dass neues Wissen und neue Angebote durch eine Erweiterung der ver- fügbaren Informationen und Objekte geschaffen wird. Das bedeutet unter anderem, dass gemeinsame Aktivitäten entstehen und ein gegenseitiger Austausch stattfinden kann. Auf dieser Ebene bieten digitale Medien kleineren Institutionen verbesserte Kooperationsmög- lichkeiten und einen erleichterten Informationsaustausch.
    Für die Lernenden können Bereiche zur Verfügung gestellt werden, die einen Austausch mit anderen Lernern oder dem Vermittler ermöglichen. Die Vernetzung erfolgt dann über ähn- liche Interessen, Fragen oder Vorwissen, wobei die digitalen Medien für den Kommunikati- onsprozess und den Austausch genutzt werden (z. B. E-Mail, Chat und Diskussionsforen). Hierbei sind Konzepte der Lerngemeinschaften (learning communities) und der sozialen Netzwerke als Kooperationsmodelle für Bildungsräume zu berücksichtigen." [Gruber 2009a, S. 174]

    Abwechslung
    "Die Teilnahme an Kunst- und Kulturvermittlungsaktionen erfolgt freiwillig. Die Motivation der Lernenden muss im Lernprozess laufend angeregt werden. Das bedingt ebenfalls, dass Lernangebote neugierig machen müssen. Stereotype, immer wiederkehrende Eindrücke, Aufgaben und Funktionen sind langweilig und bedingen das Verlassen des Lernangebots. Aus diesen Gründen muss ein durch E-Learning geschaffener Bildungsraum Abwechslung bieten, damit der Lerner motiviert wird, weiter zu machen. Externe Motivatoren wie Leis- tungsdruck, Bewertung und Konkurrenzdenken spielen dabei nur eine marginale Rolle." [Gruber 2009a, S. 174]
    Flexibilisierung
    "Wie die Vermittlungs- und Bildungsarbeit von Museen und Archiven sind auch die zu vermit- telnden Inhalte und Themen vielschichtig. Daher ist die Flexibilität von Lernangeboten in der Kunst- und Kulturvermittlung notwendig. Beim Einsatz digitaler Medien ist zu berücksichti- gen, dass neue Inhalte in bereits bestehende Angebote integrierbar sind und diese ergän- zen. Wird dem Konzept des Bildungsraums gefolgt, ist eine zusätzliche Flexibilität nötig, die es Lernenden ermöglicht, sich als Co-Produzenten in das Lernangebot einzubringen.
    Statische Lösungen für Lernangebote sind in ihrer Herstellung aufwendig und können in weiterer Folge nur schwer angepasst werden. Für Kunst- und Kulturvermittlung muss E- Learning flexibel, ausbaufähig, erweiterbar und integrierbar sein und darf sich nicht auf ein- zelne Themen oder Methoden beschränken. Außerdem muss E-Learning an die Didaktik adaptierbar sein, die in der jeweiligen Institution praktiziert wird." [Gruber 2009a, 175]

    Evaluierung
    "Museen und Archive sind um ihre Besucher und Benutzer bemüht. Kontinuierlich durchge- führte Evaluationen und Besucherumfragen in Museen tragen zur Besucherorientierung und der Weiterentwicklung bestehender Angebote bei. Diese Angebote werden an den Wün- schen und Bedürfnissen der Besucher ausgerichtet und angepasst. In Archiven werden die Benutzer, wenn sie in die Institution kommen, registriert. Dadurch wird erhoben, wel- che Motivation den Einzelnen ins Archiv führt und welche Interessen dabei verfolgt werden. Diese Informationen werden zur Weiterentwicklung vorhandener und zur Initiierung neuer Angebote genutzt. Um digitale Lernangebote kontinuierlich an die Zielgruppen der Instituti- on ausrichten zu können, muss diese Evaluationspraxis auch durch E-Learning-Lösungen unterstützt werden. Dadurch wird die Qualität dieser Angebote sichergestellt." [Gruber 2009a, S. 175]
    Referenzierte Literatur und Online-Ressourcen
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Thursday, January 12

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    Stand 2013
    AktualisierungenLetzte Aktualisierungen Januar 2017
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